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B27 in Neckarsulm drei Wochen lang voll gesperrt

B 27 in Neckarsulm im August drei Wochen lang voll gesperrt

Bundesstraße wird mit lärmmindernden Asphaltbelägen ausgerüstet

Auf der B 27 im Stadtbereich von Neckarsulm finden von Samstag, 2. August, an umfangreiche Sanierungsarbeiten statt. Aus diesem Grund ist die B 27 zwischen der Sulmtalbrücke und der Abzweigung zur L 1095 voraussichtlich drei Wochen lang für den öffentlichen Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich soweit wie möglich zu meiden.

Die Arbeiten werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart, Baureferat Nord ausgeführt. Beginnend auf der Sulmtalbrücke werden im Streckenabschnitt bis zur Überleitung auf die L 1095 bei Amorbach rund 17.000 Quadratmeter lärmmindernde Asphaltbeläge eingebaut. Kombiniert werden diese Arbeiten mit dem Austausch von Schutzplanken und dem Rückbau der in Teilbereichen vorhandenen Straßenbeleuchtung. Auf einem Brückenbauwerk werden zudem dringend erforderliche Rekonstruktionsarbeiten ausgeführt.

Für die Umsetzung des komplexen Projekts sind drei Kalenderwochen veranschlagt. Sofern der Baubetrieb störungsfrei verläuft, sollen die Arbeiten bis zum 25. August abgeschlossen sein.

Während der Bauzeit ist die B 27 im betroffenen Abschnitt voll gesperrt. Auf die Tankstellen entlang der Baustrecke kann von der B27 aus nicht zugefahren werden.

Der Verkehr aus Richtung Mosbach mit Ziel BAB 6 beziehungsweise Heilbronn als auch in anderer Fahrtrichtung wird über die L 1100 umgeleitet. Innerhalb der Autobahnanschlussstelle Heilbronn/Neckarsulm ist die Abfahrt nur in Fahrtrichtung Heilbronn möglich. Die Zufahrten auf die BAB 6 stehen aus Fahrtrichtung Heilbronn weiterhin zur Verfügung.

Das Stadtgebiet Neckarsulm ist weiterhin über die L 1101 beziehungsweise K 2000 erreichbar. Die Verkehrsbeziehungen von der B27 auf die L 1095 und umgekehrt bestehen weiterhin.

Für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen, zeitweise auch in den Abend- und Nachtstunden, wird um Verständnis gebeten. (RP Stuttgart)